Fitness

3 Tipps, wie du es schaffst, tatsächlich Sport zu machen

13. Juli 2017

In diesem Beitrag habe ich euch Gründe aufgezeigt, warum ihr mit dem Sport anfangen solltet. Heute folgen Tipps, wie ihr den Ball ins Rollen bekommt und auch tatsächlich startet.

Ich weiß selber, dass aller Anfang mehr als schwer ist und dass der innere Schweinehund so groß zu sein scheint, dass man ihn nicht überwinden kann. Aber wenn selbst ich das geschafft habe, bekommt ihr das auch hin. Ich habe Sport schon immer gehasst und in der Schule war das für mich das unnötigste Fach überhaupt, gleich neben Kunst 😉 Während des Abis hatte ich mal eine kleine ’sportliche Phase‘, die aber schnell wieder abgeklungen ist. Es folgten immer mal wieder Versuche, damit zu beginnen. Seit Februar letzten Jahres ziehe ich inzwischen aber voll durch und so hat sich Fitness zu meinem größten Hobby entwickelt. Aber was hat mir dabei geholfen, dieses Mal am Ball zu bleiben?

  1. Such dir Unterstützung

Ich habe damals mit Freeletics begonnen. Dazu findet ihr hier auch schon einen Beitrag dazu. Außerdem hat meine beste Freundin in der Anfangsphase auch zufällig bei mir gewohnt und wir konnten manchmal zusammen Sport machen. Vor allem zu Beginn ist es schön, wenn man nicht alleine im Boot sitzt und sein Leid, aber auch die Erfolge teilen kann. Im August letzten Jahres habe ich mit dem Programm von Kayla Itsines, BBG, gestartet. Auch hier ist es toll, wie die Community auf Instagram einander aufbaut. Man hat zwar keinen persönlichen Kontakt, aber dennoch ist man nicht allein. Meine Erfahrungen zu dem Programm habe ich hier bereits mit euch geteilt.

2. Finde heraus, welche Sportart zu dir passt

Damit man die Lust nicht so schnell wieder verliert, wie sie kam, sollte man eine Sportart finden, die auch zu einem passt. Ich habe für mich beispielsweise festgestellt, dass Kraftsport nichts für mich ist. Um das zu wissen, muss man es aber natürlich erstmal ausprobieren. Als ich mich im April letztes Jahr im Fitnessstudio angemeldet habe, war ich zu Beginn etwas enttäuscht, weil ich nicht den Spaß verspürte, den ich mir erhofft hatte. Ich ging zwar weiterhin hin, weil ich dachte, dass ich ja erstmal reinkommen müsste und dass es sicherlich besser wird, wenn ich auch mehr Gewichte schaffe. Mit dem Programm von Kayla habe ich dann aber genau das richtige für mich gefunden. Kurze Sporteinheiten von denen man super geschafft ist, die aber auch kleine Gewichte berücksichtigen und auch das Ausdauertraining. Noch heute baue ich mein Training ähnlich wie das Programm auf und mache auch viel Cardio.

3. Mache dein Vorhaben öffentlich und erzähle deinen Freunden davon

Es kann nie schaden, wenn ihr Freunden oder der Familie von eurem Vorhaben erzählt. Setzt sie über eure Pläne in Kenntnis, dann seid ihr gewissermaßen etwas unter „Erfolgsdruck“. Wenn ihr dann beim nächsten Treffen gefragt werdet, wie es läuft, könnt ihr stolz von euren Erfolgen berichten 🙂

Was hat euch dabei geholfen, mit dem Training zu beginnen? 🙂

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply

Top