Fitness Lifestyle

Mein erster Monat Freeletics

4. März 2016

Mein erster Monat Freeletics, gepaart mit einer Ernährungsumstellung, ist jetzt vorbei. Meine Erfahrungen und Ergebnisse möchte ich mit euch teilen.

Nach dem Fitness Boot Camp von Fit- Trio im Januar wollte ich dem Sport abschwören. Ich hatte den schlimmsten Muskelkater meines Lebens und konnte 2 Tage nicht laufen. Trotzdem durchschlich mich aber das Gefühl, dass es sich trotz der Schmerzen gut anfühlt. Also hatte ich mir vorgenommen noch weiter zugehen und zu sehen, zu was mein Körper im Stande ist.

Es kam für mich nicht in Frage hunderte Euro für irgendwelche Programme zu zahlen, die dauernd im Fernseh angepriesen werden. Ich wollte das schaffen, ohne Unmengen Geld auszugeben. Auch wenn Fortschritte nicht so schnell erzielt werden.

Wie bin ich auf Freeletics gekommen?

Beim Boot Camp waren noch andere Fitness Blogger anwesend, unter anderem auch Flo von hier . Ich hatte ihn also abends bei Instagram gesucht und abonniert. So kam ich auf Freeletics. Ich hatte mir die App runter geladen und absolvierte schon bald mein erstes Workout.

Warum gerade Freeletics?

Aber warum habe ich mich gerade dafür entschieden, wenn es doch so viele andere Alternativen gibt? Die Antwort ist wahrscheinlich zu simpel, aber es hat mir auf Anhieb gefallen. Für die meisten Workouts braucht man keine zusätzlichen Geräte, sondern nur das eigene Körpergewicht. Außerdem gibt es Videos, in denen die Übungen vorgemacht werden.

Was für mich aber ein entscheidender Punkt ist: Alle Workouts werden aufgezeichnet und die Zeit läuft mit. Das heißt, wenn man das Workouts später nochmal macht, hat man den Ansporn besser zu sein. Klar kann man einfach selber Übungen machen und die Zeit stoppen, aber das ist für mich nicht das Gleiche. Die Workouts sind alle verschieden von der Schwierigkeit und Länge. So kann man super variieren, wenn man auch mal keine Zeit hat für viel Sport. 10 Minuten hat man am Tag immer!

Freeletics ist in der Grundversion kostenlos. Will man einen Personal Coach oder mehr Workouts haben, muss man sich die Vollversion kaufen. Das sind um die 3€ pro Woche. Nicht viel, immer noch deutlich günstiger als andere Programme oder ein Fitness Studio, aber für den Anfang verzichte ich darauf.

Wie sieht meine Ernährung aus?

Ich habe meine Ernährung angepasst. Sprich: Ich verzichte auf Knabbereien, Süßigkeiten, Fast Food und viele Kohlenhydrate am Abend. Ich würde niemals Kohlenhydrate von meinem Speiseplan streichen und mich nur oder überwiegend von Salat ernähren. Salat esse ich aber häufig am Abend mit Knäckebrot oder Hähnchenfleisch. Generell versuche ich viel Eiweiß zu mir zu nehmen, auf unnötige Kalorien zu verzichten und mich fettarm zu ernähren. In nächster Zeit werde ich euch auch noch einige meiner Mittagsgerichte online stellen. Mein tägliches Frühstück findet ihr hier. Nach dem Sport trinke ich einen Eiweißshake für den Muskelaufbau.

Was ich aber noch hinzufügen möchte: Ich verbiete meinem Körper nichts. Habe ich Lust auf Kekse oder ähnliches, esse ich sie auch.

Außerdem habe ich mir überlegt, dass ich euch auf Snapchat zeigen werde, was ich esse. Ihr findet mich unter fljourney.

Was hat sich im ersten Monat getan?

Ich versuche 3 Mal pro Woche mindestens eine halbe Stunde Sport zu machen. Dazu kommt, dass ich mindestens einmal wöchentlich joggen gehe. Ich bin nicht die größte Läuferin. Deshalb sind die Strecken wirklich kurz, aber man muss sich ja langsam ran tasten. 🙂

Die Resultate des ersten Monats sind wahrscheinlich das, was euch am meisten interessiert. Ich habe in dem Monat 1,6kg verloren, 3cm an der Taille und 1cm an der Hüfte.

In einem Monat berichte ich euch dann erneut, was sich bei mir getan habt. Falls ihr Fragen haben solltet, immer her damit! 🙂

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1 Comment

  • Reply Crop Top und Culotte + Trainingsroutine – Flashlight Journey – Modeblog aus Deutschland 13. Mai 2016 at 5:11

    […] Anfang Februar ist viel passiert und Sport hat sich in meinen Tagesablauf integriert. Hier habe ich mit euch meine Erfahrungen zu Freeletics geteilt. Damit bin ich auf Dauer aber nicht mehr […]

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