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Reisetagebuch #2 Koh Phi Phi

23. November 2016

Wir verließen Phuket und kamen am Nachmittag auf Koh Phi Phi an. Für die zwei nächsten zwei Nächte hatten wir keine Unterkunft gebucht. Das war also unsere erste Amtshandlung an diesem Tag.

Koh Phi Phi 1.11. 2016

Als wir von der Fähre kamen, folgten wir ein paar Eltern mit Kind in der Hoffnung, dass sie sich ein schönes Hotelzimmer gebucht hatten. Wir haben uns in zwei Hotels ein Zimmer zeigen lassen, bevor wir uns für eins entschieden haben. Das würde ich auch jedem raten. der schein trügt oftmals und das Zimmer sieht dann gar nicht so schön aus, wie die Anlage von draußen. Im Endeffekt haben wir im Nice Beach Resort geschlafen.

Den ersten tag verbrachten wir sehr ruhig. Wir haben in Ruhe Mittag gegessen und haben uns die Insel angeschaut. Auf Koh Phi Phi sollte man wissen, dass es zwei Seiten der Insel zu geben scheint. An einem Strand wird rund um die Uhr Party gemacht und die andere Seite ist sehr ruhig. Glücklicherweise haben wir uns für die ruhige Seite entschieden.

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Koh Phi Phi 2.11.2016

Den Tag begannen wir relativ früh, weil einiges auf dem Plan stand. Zuerst haben wir eine Tour um eine umliegende kleine Insel gemacht. Solltet ihr das auch planen, empfehle ich euch, etwas mehr geld in die Hand zu nehmen und ein Privatboot zu nehmen. Dann seid ihr die einzigen auf dem kleinen Boot und der Fahrer nimmt sich auch Zeit. Anderenfalls ist es natürlich billiger, aber es grenzt auch an Massenabfertigung und man hat wenig Zeit, sich alles in Ruhe anzuschauen.

Auf dieser Tour war ich auch das erste Mal schnorcheln! Absolut genial!!! Zu Beginn war es super komisch, wenn die Fische so dicht waren und einen auch berührt haben, aber sobald man den Kopf unter Wasser hat und den Grund sehen kann, weil das Wasser so klar ist, ist das wirklich ein krasses Gefühl.

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Falls ihr jemals auf Phi Phi seid, solltet ihr auch unbedingt so eine Tour machen. Auf dem Weg zurück zum Strand kamen wir nämlich auch am Monkey Beach vorbei und der Strand hat seinen Namen nicht von ungefähr 🙂 Affen in freier Wildbahn zu sehen, war auch eine ziemlich coole Erfahrung. Da der Strand beinahe täglich angefahren wird, sind die Affen natürlich schon an Menschen gewöhnt, aber sie leben dort komplett frei ohne Zäune oder andere Art menschlichen Einflusses.

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Als wir wieder zurück waren, haben wir Mittag gegessen. Für das, was wir als nächstes vorhatten, musste Stärkung nämlich unbedingt sein. Wir sind den Berg hoch gegangen, um den Blick auf ganz Koh Phi Phi zu haben. Der schweißtreibende Weg war den Ausblick auf jeden Fall wert.

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Am Abend haben wir auf dem Weg zurück zum Hotel noch beim Fische knabbern angehalten. Das war super witzig und zu Beginn konnte ich echt nicht aufhören zu lachen, weil die Fische so gekitzelt haben an den Füßen 🙂

Koh Phi Phi 3.11.2016

Wir haben 9 Uhr ausgecheckt, weil unsere Fähre nach Koh Samui 10 Uhr abgelegt hat. Bucht eure Fähren IMMER vor Ort! Wir haben sie auf mein Drängen noch in Deutschland übers Internet gebucht. Wir haben 26€ proPerson gezahlt. Vor Ort wären es ca. 10€ gewesen. Außerdem haben wir auch den „High Speed“ Transfer gebucht und sind trotzdem 8 Stunden unterwegs gewesen, genauso wie auch jeder andere 😀

Koh Phi Phi war wirklich ein wunderschönes Erlebnis und ich rate euch, Koh Phi Phi zu besuchen, solltet ihr in Thailand sein. Wir waren zwar nur sehr kurz dort, aber das hat auch gereicht. Die Insel ist wirklich sehr klein und alles ist fußläufig zu erreichen. Es gibt nicht mal Autos oder Roller auf der Insel, keine Straßen. Die einzige Straße, die es gibt und die auch befahren wird, ist hoch auf den Berg. An anderen Orten wird nicht gefahren. Das ist wirklich total angenehm.

Koh Phi Phi hat mir definitiv einen tollen Vorgeschmack gegeben, auf das, was noch kam! 🙂

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1 Comment

  • Reply Reisetagebuch #3 Koh Samui – Flashlight Journey – Modeblog aus Deutschland 30. Januar 2017 at 19:57

    […] Weg von Koh Phi Phi nach Koh Samui verlief alles andere als nach Plan. Wie bereits im letzten Post berichtet, hatte ich noch in Deutschland unsere Überfahrt gebucht- mit einem Highspeed Boot, um möglichst […]

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