Weekly Review

Weekly Review #1

29. März 2015

weeklyreview#1

 

Dies hier soll also der erste Wochenrückblick werden. Ich habe mich dafür entschieden, diese Rubrik mit aufzunehmen, um euch einen Einblick in mein Leben zu geben, alles ein wenig persönlicher zu gestalten. Damit ihr wisst, wer sich überhaupt hinter diesem Blog verbirgt. Doch ich muss zugeben, dass das gar nicht so leicht ist. Die schönen Dinge im Leben teilt man gern mit und man möchte sie in die Welt hinaus schreien. Aber über das traurige berichtet man ungern. Lässt man vermutlich Fremde an seinem Leben teilnehmen, begibt man sich in ein Glashaus.

Das hat mich bewegt
Rückblickend auf diese Woche kann ich behaupten, dass sie nicht besonders leicht war. Das Schicksal hat mir nicht unbedingt die besten Karten zugespielt. In diesem 7 Tagen ist zu viel passiert und die Gefühle dazu muss ich erstmal ordnen. Eine wichtige Erkenntnis konnte ich trotzdem daraus ziehen. Das Leben ist schön. Von einfach war nie die Rede. Und manchmal braucht es seine Zeit, bis man lernt, mit den Karten, die man bekommt, richtig umzugehen. Und manchmal muss man auch was wagen. Und wenn der Spielzug falsch war, kommt der nächste und irgendwann steht man als Gewinner dar. Und wenn nicht, dann ist es noch nicht vorbei.

Das hab ich gesehen
Germanys next Topmodel
war mal wieder sehr unterhaltsam. Wenn man selber als Model gearbeitet hat, weiß man, wie sehr der Beruf dort ins lächerliche gezogen wird und nicht die Realität darstellt. Ich schau es mir nur zur Unterhaltung an. Besonders amüsant finde ich es aber, dass ich ein Mädchen davon kenne. Wir haben in der gleichen Agentur gearbeitet und ich schlage mir jedes Mal die Hände über den Kopf, wenn ich sie dort sehe!

Das hab ich gehört
Zu meinen momentanen Lieblingsliedern gehören eindeutig FourFiveSeconds von Rihanna, Kayne West und Paul Mc Cartney und Wolke 4 von Philipp Dittberner.

Das hab ich gelesen
Jegliche Informationen zu dem tragischen Flugzeugabsturz habe ich aufgesogen wie ein Schwamm. Leider haben sich eine Journalisten in dem Fall oft im Ton vergriffen und das Niveau ist ins bodenlose gesunken. Es tut mir schrecklich leid für alle Angehörigen und Ausdrücke wie: ,,Jeden Tag auf der Welt passieren schrecklich Dinge“ finde ich einfach nur unangebracht.

Das hab ich gemacht
Gearbeitet und gebloggt. Kurz und knapp. Für viel mehr war keine Zeit.

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