Weekly Review

Weekly Review #6

3. Mai 2015

Die Woche hat für mich erst Freitag angefangen. Die Tage davor hatte ich zwar Uni, aber ich kann mich an nichts erinnern, was passiert ist. Weil es unbedeutend war, ich war allein zuhause und Freitag habe ich meinen Freund erst wieder gesehen, aber nicht Zuhause.
Deshalb habe ich mich dafür entschieden, dass ich euch erst von den Tagen ab Freitag berichte.

Das hat mich bewegt:
Freitag bin ich zu meiner besten Freundin gefahren. Das Wochenende über habe ich mich endlich wieder komplett gefühlt. Was gibt es schöneres, als von Menschen umgeben zu sein, die man liebt? Es war grandios, wieder mit der alten Truppe vereint gewesen zu sein. Für kein Geld der Welt würde ich Wochenenden wie diese eintauschen. Tage, an denen man sein kann, wie man ist. Früh morgens nach Hause zu kommen vom Feiern und dann gemeinsam die Reste vom Abendbrot zu essen, ist das, was es aus macht. Zu merken, dass sich nichts verändert hat, auch wenn man sich lange nicht gesehen hat. Und jedes Mal, wenn alle wieder zusammen sind, ist es ein bisschen wie nach Hause kommen, wie ankommen.

Das hab ich gehört:
Nachdem wir Samstag Abend die neusten Hits gehört haben, die die Charts momentan hergeben, kramten wir die ganz alten Klassiker in unseren Köpfen raus. Die 90er liefen rauf und runter. Als wir dann später tanzen waren, war ich so frei und bin zum DJ aufs Pult gestiegen und hab mir Mr. Vain gewünscht. Kam auch bei den anderen Gästen gut an.

Das hab ich gemacht:
Freitag Abend waren wir essen und für mich gab’s Burger. Danach ging es dann noch in eine Bar, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
Samstag haben wir Lasertag gespielt und ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen. Hat super Spaß gemacht! Mein Team hat leider mit 4 Punkten Rückstand verloren. Schuld war natürlich ich, die einzige Frau im Team und die Oma, mein liebevoller Spitzname von dem Wochenende.
Ja und heute früh haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht.

Das hab ich gesehen:
Menschen, die mir wichtig sind und die ich liebe. Wir haben es sogar noch geschafft, heute einen Abstecher zu unseren Eltern zu machen auf dem Rückweg.
Morgen bekommen wir dann Besuch von meinem Bruder.

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